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		<title>energy2market.de: News</title>
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		<description>Neueste Nachrichten von energy2market.de</description>
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			<title>energy2market.de: News</title>
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			<description>Neueste Nachrichten von energy2market.de</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 15:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Umsatzsteuer auf Marktprämie</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=65&#38;cHash=c35f0135366673e52503ae05b5683662</link>
			<description>In den letzten Tagen hat es bei verschiedenen Anlagenbetreibern Aufregung wegen zu zahlender...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">In den letzten Tagen hat es bei verschiedenen Anlagenbetreibern Aufregung wegen zu zahlender Umsatzsteuer gegeben. Hintergrund ist das Verhalten einiger Finanzämter, für die vom Netzbetreiber an den Anlagenbetreiber oft ohne Umsatzsteuer gezahlte Marktprämie nun die Umsatzsteuer einziehen zu wollen.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Diese Problematik wurde von allen Marktteilnehmern erkannt und an die zuständigen Stellen adressiert. Insbesondere der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. hat sich in die Diskussion eingeschaltet und eine schnelle Lösung gefordert. Es soll nun Anfang Mai ein Spitzentreffen der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder geben, in dem hierüber abschließend entschieden wird.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Unabhängig davon, wie diese Entscheidung ausfällt, kann der Anlagenbetreiber unseres Erachtens nicht auf der Umsatzsteuer sitzen bleiben. Er wird also entweder vom Netzbetreiber die Marktprämie mit Umsatzsteuer ausgezahlt bekommen oder aber an das für ihn zuständige Finanzamt keine Umsatzsteuer abführen müssen.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Sollten Sie von diesem Fall betroffen sein, setzen Sie sich am besten sowohl mit dem Netzbetreiber als auch dem zuständigen Finanzamt in Verbindung. Dem Netzbetreiber sollte erklärt werden, dass die Marktprämie nach Auffassung der Oberfinanzdirektion (OFD) Niedersachsen vom 13.03.2012 (Dok.-Nr. 5233857) zzgl. Umsatzsteuer zu zahlen ist und er die Steuer nachzahlen soll.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Parallel sollte der Kontakt zum Finanzamt unter Einschaltung eines Steuerberaters oder Rechtsanwaltes (Fachanwalt für Steuerecht) gesucht werden, um die Zahlung der Umsatzsteuer zumindest auszusetzen, bis eine endgültige und einheitliche Vorgehensweise abgestimmt ist. Die OFD Niedersachsen hat mit Schreiben vom 26.04.2012 an den BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. erklärt, dass die Finanzämter im Zuständigkeitsbereich der OFD gebeten werden&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 1cm; margin-bottom: 0cm"><i><b>[…]auf Antrag Aussetzung der Vollziehung gemäß § 361 Absatz 2 der Abgabenordnung zu gewähren, soweit die umsatzsteuerliche Behandlung der Marktprämie nach § 33g EEG als Entgelt von dritter Seite mit einem Rechtsbehelf angefochten wird[…]</b></i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dieser Antrag sollte also gestellt werden. Das gilt nicht nur für Anlagenbetreiber mit Sitz in Niedersachsen, sondern auch für alle anderen betroffenen Erzeuger. Für rechtliche oder steuerliche Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Rechtsanwalt oder Steuerberater.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle: Rechtsabteilung energy2market GmbH, 27.04.2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die weltweit größte Windmesse, EWEC 2012 in Kopenhagen, schliesst ihre Tore</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=66&#38;cHash=7591e7d33d6c8ec9a7ed25cf68c9e18f</link>
			<description>Mitte April fand in Kopenhagen die weltweit größte Windmesse, EWEC, in diesem Jahr in Kopenhagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitte April fand in Kopenhagen die weltweit größte Windmesse, EWEC, in diesem Jahr in Kopenhagen statt. Mit einem erneuten Besucherrekord war die Messe auch in diesem Jahr wieder ein echter Branchenmagnet. Über 10.000 Aussteller aus über hundert Ländern stellten auf dem weitläufigen Areal aus.&nbsp;
Thematischer Dreh- und Angelpunkt: Wie wird sich die Windkraftbranche im on- und offshore Bereich in den kommenden Jahren weiterentwickeln. Man erwartet bis 2016 eine Verdopplung der weltweiten Windkraftleistung, so sind sich die Experten einig. Unter ihnen Steve Sawyer, Generalsekretär vom Global Wind Energy Council (GWEC).&nbsp;
Die weltweit installierte Windkraftleistung wuchs allein im Jahr 2011 um mehr als 20%. 40.500 MW Windkraftleistung wurden im Vorjahr errichtet und dabei mehr als 50 Mrd. Euro investiert. Fast die Hälfte des weltweiten Ausbaus konnte China für sich verbuchen. Ein echter Vorreiter in Europa ist mittlerweile Österreich, die fast 320 MW Neubau für 2012 geplant haben<b>.&nbsp;</b>&nbsp;
Dabei ist das Thema &quot;Krisensicherheit&quot; im Fokus der Branche. Auf der Messe war man sich einig: Wer, wenn nicht die Windenergieindustrie, schafft trotz Finanzkrise Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum. Sie ist eine kriseneindämmende Industrie. Durch permanentes Wachstum wirkt sie der allgemeinen Rezenssion entgegen, nicht zuletzt durch jährlich steigende Exportzahlen.&nbsp;
Was die Branche für die Zukunft braucht: Mehr Sicherheiten auf dem Markt. Wie es nach 2020 mit der Energie weitergeht ist im weitesten Sinne unklar. Langfristige und wirksame Mechanismen müssen, vor allem von politischer Seite, stabilisiert werden, um die Branche weiter wachsen zu lassen. „Exzellente Wissenschaft im Wind kann die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit&nbsp; liefern“, so Peter Tavner, Vorsitzender für Wissenschaft und Forschung, „aber es gibt einen riesigen Bedarf an Humankapital um erfolgreich zu sein, insbesondere bei der Gewinnung junger Menschen für die Industrie.“ Für die Windspezialisten ebenfalls eine wichtige Erkenntnis auf der EWEC: die branchenweiten Ziele sind technisch machbar, aber es bedarf grundlegender Strukturen zu den Übertragungswegen und bei der Netzintegration.&nbsp;<br />&nbsp;
Quelle: Pressestelle energy2market GmbH, 26.4.2012
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jobmotor Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61&#38;cHash=308947b2fb4d5cdcf801fbd487480dc8</link>
			<description>Für den deutschen Arbeitsmarkt wird der Ausbau der erneuerbaren Energien immer wichtiger. Nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für den deutschen Arbeitsmarkt wird der Ausbau der erneuerbaren Energien immer wichtiger. Nach aktuellen Schätzungen des Bundesumweltministeriums waren im letzten Jahr rund 382.000 Personen in den Bereichen der Entwicklung und Produktion von erneuerbaren Technologien sowie in der Bereitstellung von erneuerbar erzeugtem Strom, Wärme und Kraftstoffen beschäftigt. Das ist ein Plus von vier Prozent gegenüber 2010 und mehr als eine Verdoppelung der Zahlen von 2004.&nbsp;

Etwa 274.800 Personen oder 74 Prozent der Beschäftigten entfallen dabei auf die Installation sowie die Nutzung von Anlagen zur Stromerzeugung (Wärmeerzeugung 20%, Biokraftstofferzeugung 6%). Außerdem sind etwa 280.000 Arbeitsplätze und damit drei Viertel der für 2011 ermittelten Beschäftigung auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zurückzuführen. Die Solarenergie stellt dabei mit 125.000 direkt und indirekt Beschäftigten den größten Anteil. Dahinter folgen die verschiedenen Bereiche der Biomassennutzung mit etwa 124.000 Beschäftigten und die Windenergie mit mehr als 100.000 Arbeitnehmern.&nbsp;

Mit 103.300 Personen entfiel ein Großteil der Arbeitsplätze in der Photovoltaikbranche im Jahr 2011 auf den Bereich der Anlagenherstellung. Durch die aktuelle Entwicklung am Markt mit Insolvenzen oder Werksschließungen großer Modulhersteller wird es für 2012 voraussichtlich einen Einbruch der Beschäftigtenzahlen in diesem Segment geben.&nbsp;

Quellen: BMU, zeit.de&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windenergiebranche wächst doppelt so schnell wie EU-Wirtschaft</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=62&#38;cHash=af9f83f125b867fcb87ef74b6df906c7</link>
			<description> Nach einem aktuellen Bericht der European Wind Energy Association (EWEA) ist der Beitrag der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Nach einem aktuellen Bericht der European Wind Energy Association (EWEA) ist der Beitrag der Windenergiebranche zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Europäischen Union zwischen 2007 und 2010 um 33 Prozent gestiegen. Gleichzeitig wuchs die Anzahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze um 30 Prozent auf etwa 240.000. Die Branche steuerte im Jahr 2010 32 Milliarden Euro zum BIP der EU bei, erzielte beim Export von Waren und Dienstleistungen einen Umsatz von 5,7 Milliarden Euro und vermied Brennstoffkosten in Höhe von 5,71 Milliarden Euro. 

Um diese Entwicklung weiter voranzutreiben, ist es nach Ansicht der EWEA allerdings notwendig, stabile Rahmenbedingungen, konkrete energiepolitische Vorgaben und verbindliche Zielsetzungen für den Zeitraum bis 2020 und darüber hinaus zu schaffen. Dazu zählen auch die Schaffung eines europäischen Stromverbundnetzes und eines gemeinsamen Energiemarktes. Die Europäische Union muss zudem eines ausreichende und zukunftsorientierte Finanzierung der Windenergieforschung absichern. 

Quelle: http://www.ewea.org/index.php?id=1926 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundestag beschließt Absenkung der Fördersätze für Solarstrom im EEG</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59&#38;cHash=6eb66e2346e44e9717da62f707a817af</link>
			<description>Der Deutsche Bundestag hat am 29. März 2012 die Absenkung der Vergütungssätze für Solarstrom zum 1....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Der Deutsche Bundestag hat am 29. März 2012 die Absenkung der Vergütungssätze für Solarstrom zum 1. April 2012 beschlossen. Ziel dieser vorzeitigen Novelle ist nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Anpassung der Vergütung an den erfolgreichen Ausbau der Photovoltaik und die Verstärkung der Anreize für die Netz- und Marktintegration&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Vergütung verringert sich demnach für kleine Dachanlagen von jetzt 24,43 auf 19,50 ct/kWh (bis 10 kW), für größere Dachanlagen von derzeit 21,98 auf 16,50 ct/kWh und für Freiflächenanlagen von derzeit 17,94 auf 13,50 ct/kWh. Für bereits in Planung bzw. Bau befindliche Anlagen gibt es verschiedene Übergangsregelungen mit den Stichtagen 30. Juni bzw. 30.September 2012 für die Inbetriebnahme.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Degression der Einspeisevergütung über den sogenannten „atmenden Deckel“ wird im neuen Gesetz weiterentwickelt. Bei deutlicher Unterschreitung des Zielkorridors kann damit die Degression zukünftig ausgesetzt bzw. die Vergütungssätze sogar erhöht werden. Außerdem sollen ein neues Marktintegrationsmodell eingeführt und die Aktivitäten im Bereich der Erforschung von Speichertechnologien intensiviert werden. Kleine Dachanlagen erhalten nur noch 80% und mittelgroße Anlagen 90% des Stroms vergütet. Die restlichen 20 bzw. 10% der erzeugten Solarstrommenge können entweder selbst verbraucht und direkt vermarktet werden. Anlagen über 1 MW und Freiflächenanlagen bis 10 MW fallen nicht unter diese Regelung und erhalten weiterhin 100% Vergütung.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ausführliche Informationen finden Sie in den aktuellen&nbsp;<link http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/48558.php _blank external-link-new-window "Bundestag beschließt Anpassung der Fördersätze für Solarstrom im EEG">Pressemeldungen</link>&nbsp;des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br />&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Quelle: BMU</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 18:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energy2market GmbH gründet ein eigenes Kompetenz Center Biogas</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52&#38;cHash=65c2567e540fc4509fb514be5edfb931</link>
			<description>Biomasse hält den zweitgrößten Anteil in der Direktvermarktung
Seit Beginn diesen Jahres können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b><span style="background: transparent">Biomasse hält den zweitgrößten Anteil in der Direktvermarktung</span></b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="background: transparent">Seit Beginn diesen Jahres können Stromerzeuger ihre Energie direkt vermarkten. Nach Windenergie (on shore) macht Strom aus Biomasse den derzeit größten Anteil in der Direktvermarktung aus, Tendenz steigend. Die Direktvermarktung ermöglicht es den mittelständischen Stromerzeugern, die Versorger von morgen, ökologische und ökonomische Vermarktungskonzepte mit Entwicklungspotential zu entwickeln und umzusetzen. Deshalb gehen Biogasanlagen auf Marktkurs. Wurden im Januar 2012 noch 933 Megawatt Strom aus Biomasseanlagen über die Strombörse EEX in Leipzig vermarktet, werden es im März bereits 1110 Megawatt sein. Dies geht aus den bereits vorliegenden offiziellen Zahlen zur&nbsp;<link 214#511 _blank internal-link>Anmeldungen</link>&nbsp;zur Direktvermarktung hervor.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="background: transparent"><b>Biogasanlagen auf Marktkurs</b></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="background: transparent">Mithilfe der sogenannten Flexibilitätsprämie will der Gesetzgeber Betreiber von Biogasanlagen dazu motivieren, ihre Energie marktorientiert und bedarfsgerecht zu erzeugen und zu vermarkten. Die Anlagenbetreiber können Ihre Erzeugungsflexibilität in den Handelsmärkten nutzen und ihren Strom als Regelenergie vermarkten. Da die einzelne Erzeugungsanlage für die gezielte Direktvermarktung zu klein ist, ist es nötig, viele Anlagen zu bündeln um so gemeinschaftliche Vermarktungsstrukturen zu schaffen. Gebündelt werden dezentrale Anlagen über virtuelle Kraftwerke, wie sie Stromhändler nutzen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="background: transparent"><b>Neues Kompetenz Center Biogas unterstützt Erzeuger beim Markteintritt</b></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="background: transparent">Energy2market hat auf diese Entwicklung bereits im letzten Monat reagiert. Mit der Gründung des&nbsp;</span><b><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"><link 171 _blank internal-link "Kompetenz Center Biogas">Kompetenz Centers Biogas</link></span></b><span style="background: transparent">&nbsp;</span><span style="background: transparent">bietet das Leipziger Stromhandelshaus Biogasanlagenbetreibern, welche sich für Direktvermarktung interessieren, die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen und maßgeschneiderte Angebote und Produkte zu erhalten,&nbsp;</span>um mit spezialisierter Kompetenz und langjähriger Erfahrung beim Marktzugang Unterstützung zu erhalten.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kontakt Hotline:&nbsp;<b>+49 341 23 100 00 85</b>&nbsp;oder per E-Mail:&nbsp;<link biogas@energy2market.de>biogas@energy2market.de</link></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltige Energiegewinnung im Aufwind!</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51&#38;cHash=8a7c1c2e93ec51ecc00d33f3a5e301fd</link>
			<description>Zweistelliger Zuwachs beim Ausbau der Windenergie
Rückblickend auf das vergangene Jahr hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Zweistelliger Zuwachs beim Ausbau der Windenergie</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "><span lang="de-DE">Rückblickend auf das vergangene Jahr hat der&nbsp;</span>Ausbau von Windkraft 2011 große Fortschritte gemacht: Mit einer Steigerung von 23% im Vergleich zum Vorjahr&nbsp;<span lang="de-DE">2010&nbsp;</span>war Windkraft die Energiequelle mit den stärksten Zuwachsraten.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Im Vergleich zum Jahr 2010 wurden rund 9 Milliarden kWh Energie mehr aus Windkraftanlagen in das deutsche Stromnetz eingespeist. Der Anteil am gesamten deutschen Strommmix beträgt<span lang="de-DE">&nbsp;nun</span>&nbsp;rund 8<span lang="de-DE">%.&nbsp;</span>Windenergie ist damit der Spitzenreiter unter den erneuerbaren Energiequellen, gefolgt von Wasserkraft. Ende 2011 waren in Deutschland ca. 22.300&nbsp;<span lang="de-DE">Windenergie</span>nlagen mit einer Gesamtkapazität von über 29.000 Megawatt in Betrieb. Der Standort mit der höchsten Dichte an Windkraftanlagen&nbsp;<span lang="de-DE">in Deutschland&nbsp;</span>ist Niedersachsen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Auch der Neuausbau von Anlagen schreitet voran: Allein an Land wurden im vergangenen Jahr Windkraftanlagen mit einer Kapazität von zwei konventionellen Großkraftwerken installiert. Besondere Rolle bei der künftigen Energiegewinnung werden Offshore-Windparks spielen.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Den Ausbau von Anlagen vor Küsten fördert die Bundesregierung seit 2010 mithilfe eines KfW-Sonderprogrammes. Insgesamt sollen bis zum Jahr 2030 Kapazitäten von bis zu 25 Gigawatt zugebaut werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dieser Zuwachstrend soll fortgesetzt werden: 2050 soll die Hälfte des bundesdeutschen Energiebedarfs durch Windenergie gedeckt werden, so das Ziel der Bundesregierung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Die Windenergie ist auch nach wie vor Spitzenreiter bei der Direktvermarktung zur Inanspruchnahme der Marktprämie. Im März 2012 beläuft sich der Anteil bereits auf etwa 17.600 MW, klare Tendenz steigend.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)&nbsp;<span lang="de-DE">20.03.2012</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geplante Förderkürzung versetzt Solar-Branche in Aufruhr</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53&#38;cHash=1b892f7585d70d8451d8766a4cace403</link>
			<description>Die Bundesregierung will die Förderzuschüsse für Solaranlagen drastisch kürzen. Zum 1. April soll...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Die Bundesregierung will die Förderzuschüsse für Solaranlagen drastisch kürzen. Zum 1. April soll die Förderung von Solarstrom um bis zu 30% gesenkt werden. Die Kürzungen werden dabei sowohl Dachanlagen als auch Photovoltaikparks betreffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><b>Drastische Kürzungen bei Strom aus neugebauten Solaranlagen</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Kürzungen der Förderungen werden vorgenommen, um die Netzintegration von Solarstrom stärker zu forcieren. Solarstrom soll nicht nur unter ökologischen, sondern auch unter marktwirtschaftlichen Kriterien mit Kernenergie und fossilen Energieträgern konkurrieren können. Um diese Intergration voranzutreiben, sollen bei Dachanlagen nur noch 85%, bei Photovoltaikparks 90% des erzeugten Grünstroms vergütet werden. Dabei wird es Abstufungen in Relation zur Erzeugungskapazität der Anlagen geben. Bereits bestehende PV-Anlagen sind von den Änderungen nicht betroffen.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><b>Entgültiger Entschluss zur Kürzung vertagt</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Bundestag hat in der zweiten Märzwoche bereits über die Kürzungen der Einspeisevergütung diskutiert. Am 30. März sollen die Änderungen im EEG mit der Regierungsmehrheit beschlossen werden. Am 11. Mai wird im Bundesrat frühestens darüber entscheiden, ob gegen die Änderungen Einspruch erhoben wird. Vor allem seitens der Grünen und der SPD aber auch von einigen CDU-Ministerpräsidenten wurden die geplanten Kürzungen heftig kritisiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Auswirkungen der geplanten Kürzungen auf die Solarbranche bleiben abzuwarten. Viele Solarunternehmen befürchten, dass aufgrund der verringerten Rentabilität weniger Solaranlagen neu gebaut werden. Ein Absatzeinbruch könnte den Druck, unter dem die deutsche Photovoltaikwirtschaft durch billigere Konkurrenz aus China bereits, steht noch mehr verstärken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><b>Chance Direktvermarktung</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Sollten die Kürzungen der Solarförderung vollständig beschlossen werden, wird dies drastische Ausswirkungen auf die künftigen Erlöse von PV-Anlagen haben. Denn bei Einschnitten von 30% wird sich den Bauherren zukünftiger Solaranlagen die Frage nach der Rentabilität aufdrängen – &quot;lohnt sich meine Investition in Solaranlagen noch?&quot;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bei sinkenden Erlösen durch die Einspeisevergütung kann ein Wechsel in der<span lang="de-DE">&nbsp;</span>Vermarktungs<span lang="de-DE">-</span>strategie sinnvoll sein. Für kleine bis mittelständische Anlagenbetreiber bietet sich der Schritt aus dem<span lang="de-DE">&nbsp;zunehmend eingeschränkten&nbsp;</span>EEG-Vergütungsmodell in die Direktvermarktung an.&nbsp;<span lang="de-DE"><br />Die Kalkulation neuer Projekte verbessert sich damit deutlich.&nbsp;</span>Dies kann sich langfristig als die richtige Strategie erweisen, denn die bisher freiwillige Direktvermarktung wird zukünftig die verbindliche Vermarktungsform für Stromerzeuger werden. Über die individuell angepasste Direktvermarktung können seit Anfang diesen Jahres nach dem EEG 2012 attraktive Mehrerlöse für die Vermarktung von EEG-Mengen erzielt werden. Möglich wird dies über die Einbindung dezentraler Anlagen in ein virtuelles Kraftwerk. Stromhändler wie die energy2market GmbH aus Leipzig kümmern sich um die Direktvermarktung von Grünstrommengen zum optimalen Preis.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Quellen: BMU,&nbsp;</span>Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, dpa,&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grünstrom in der Direktvermarktung – März 2012</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50&#38;cHash=a5e85beabfe1d710219817fd779887cb</link>
			<description>Am 1. Januar diesen Jahres fiel der Startschuss zur Direktvermarktung auf der Grundlage des im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 1. Januar diesen Jahres fiel der Startschuss zur Direktvermarktung auf der Grundlage des im neuen EEG 2012 enthaltenen Marktprämienmodells. Es soll Stromerzeuger motivieren, ihre Energie bedarfsgerecht am Strommarkt direktzuvermarkten. Ziel ist der weitere Ausbau und die Marktintegration der regenerativen Energien.&nbsp;
Der positive Trend in der Direktvermarktung unter Inanspruchnahme der Marktprämie nach §33b Nr. 1 setzt sich auch im März weiter fort. Im Januar ist die Branche mit 13.513 Megawatt gestartet und aktuell hat sich der Anteil bereits auf 19.462 Megawatt Strom aus erneuerbaren Quellen erhöht. Der Löwenanteil davon entfällt mit 17.631 MW weiterhin auf den Bereich der Onshore-Windenergiegewinnung. Bei der Solarenergie hat sich der Anteil im Vergleich zum Januar praktisch verdreifacht und auch in den anderen Technologien gibt es Zuwächse. Lediglich bei den Deponie-, Klär- und Grubengasen ist eine Abwanderung hin zur Direktvermarktung zum Zweck der Veringerung der EEG-Umlage durch ein Elektrizitätsversorgungsunternehmen zu beobachten.
Die weitere Entwicklung der Stromdirektvermarktung bleibt also spannend. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Quellen:&nbsp;
<link http://www.eeg-kwk.net/>www.eeg-kwk.net</link>&nbsp;(Informationsplattform der deutschen Übertragungsnetzbetreiber)&nbsp;
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Besucherrekord bei E-World</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=a87422100ac7df9ba48b79ab256e840f</link>
			<description>Über 20.000 Besucher strömten auf die diesjährige E-World energy &amp; water, dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm; font-weight: normal; line-height: 115%;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Über 20.000 Besucher strömten auf die diesjährige E-World energy &amp; water, dem Branchentreffpunkt der europäischen Energie - und Wasserwirtschaft. Die Messe konnte somit einen neuen Besucherrekord verzeichnen. Interessierte Besucher konnten sich an den Ständen von insgesamt 580 Ausstellern aus 20 Ländern zu Produkten und Dienstleistungen aus der Strom- Gas- und Wasserwirtschaft informieren. Weitere thematische Schwerpunkte bildeten Energietechnik und Energieeffizienz. So traf beispielsweise der Gemeinschaftsstand zum Trend-Thema „Smart Energy“ mit Informationen zu intelligenten Anwendungstechnologien und Energieeffizienz auf besonders reges Interesse.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%;"><span style="font-weight: normal;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Die 580 Aussteller aus 20 Ländern zeigten sich insgesamt sehr zufrieden über das Ergebnis der Energiemesse. Auch die Veranstalter sehen in dem Besucheransturm die Bestätigung für ein anhaltendes Wachstum der Erneuerbaren-Energien-Branche.&nbsp;</span></span>Frank Thorwirth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Essen, zog ein rundum positives Resümee: „Die sehr hohe Zufriedenheit von Ausstellern und Besuchern bestätigt einmal mehr das Konzept dieser Leitmesse der Energiewirtschaft, die in Messe und Kongress marktnahe und zukunftsweisende Themen setzt.“&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; font-weight: normal; line-height: 115%;">&nbsp;<span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Wichtige Themen der diesjährigen Messe waren neben dem Schwerpunkt Biomethan neue Geschäftsmodelle rund um das neue EEG 2012. Etwa die Chancen und Herausforderungen bei der Direktvermarktung von dezentralen Anlagen.&nbsp;</span>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%;"><span style="font-weight: normal;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Die energy2market war als Spezialist für Stromdirektvermarktung vor Ort und nutzte die Gelegenheit, mit vielen interessierten Stromerzeugern ins Gespräch zu kommen. Das Leipziger Stromhandelshaus präsentierte einem aufgeschlossenen Publikum sein Vermarktungskonzept für EEG-Mengen. Dabei traf vor dem Hintergrund des Messeschwerpunktes Biomethan besonders die Bündelung von Biogasanlagen über ein virtuelles Kraftwerk und deren Vermarktung am Regelenergiemarkt auf großen Zuspruch bei den Anlagenbetreibern.&nbsp;</span></span><span style="font-weight: normal;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Die n</span></span><span style="font-weight: normal;">ächste E-world findet vom 5. bis 7. Februar 2013 statt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; font-weight: normal; line-height: 115%;">&nbsp;Quelle: e-world-2012.com</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:41:00 +0100</pubDate>
			
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