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		<title>energy2market.de: News</title>
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		<description>Neueste Nachrichten von energy2market.de</description>
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			<title>energy2market.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 17:41:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neuer Besucherrekord bei E-World</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=a87422100ac7df9ba48b79ab256e840f</link>
			<description>Über 20.000 Besucher strömten auf die diesjährige E-World energy &amp; water, dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm; font-weight: normal; line-height: 115%;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Über 20.000 Besucher strömten auf die diesjährige E-World energy &amp; water, dem Branchentreffpunkt der europäischen Energie - und Wasserwirtschaft. Die Messe konnte somit einen neuen Besucherrekord verzeichnen. Interessierte Besucher konnten sich an den Ständen von insgesamt 580 Ausstellern aus 20 Ländern zu Produkten und Dienstleistungen aus der Strom- Gas- und Wasserwirtschaft informieren. Weitere thematische Schwerpunkte bildeten Energietechnik und Energieeffizienz. So traf beispielsweise der Gemeinschaftsstand zum Trend-Thema „Smart Energy“ mit Informationen zu intelligenten Anwendungstechnologien und Energieeffizienz auf besonders reges Interesse.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%;"><span style="font-weight: normal;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Die 580 Aussteller aus 20 Ländern zeigten sich insgesamt sehr zufrieden über das Ergebnis der Energiemesse. Auch die Veranstalter sehen in dem Besucheransturm die Bestätigung für ein anhaltendes Wachstum der Erneuerbaren-Energien-Branche.&nbsp;</span></span>Frank Thorwirth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Essen, zog ein rundum positives Resümee: „Die sehr hohe Zufriedenheit von Ausstellern und Besuchern bestätigt einmal mehr das Konzept dieser Leitmesse der Energiewirtschaft, die in Messe und Kongress marktnahe und zukunftsweisende Themen setzt.“&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; font-weight: normal; line-height: 115%;">&nbsp;<span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Wichtige Themen der diesjährigen Messe waren neben dem Schwerpunkt Biomethan neue Geschäftsmodelle rund um das neue EEG 2012. Etwa die Chancen und Herausforderungen bei der Direktvermarktung von dezentralen Anlagen.&nbsp;</span>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%;"><span style="font-weight: normal;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Die energy2market war als Spezialist für Stromdirektvermarktung vor Ort und nutzte die Gelegenheit, mit vielen interessierten Stromerzeugern ins Gespräch zu kommen. Das Leipziger Stromhandelshaus präsentierte einem aufgeschlossenen Publikum sein Vermarktungskonzept für EEG-Mengen. Dabei traf vor dem Hintergrund des Messeschwerpunktes Biomethan besonders die Bündelung von Biogasanlagen über ein virtuelles Kraftwerk und deren Vermarktung am Regelenergiemarkt auf großen Zuspruch bei den Anlagenbetreibern.&nbsp;</span></span><span style="font-weight: normal;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Die n</span></span><span style="font-weight: normal;">ächste E-world findet vom 5. bis 7. Februar 2013 statt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm; font-weight: normal; line-height: 115%;">&nbsp;Quelle: e-world-2012.com</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Virtuelles Grünes Kraftwerk der e2m erhält Zulassung für Sekundärreserve</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=41&#38;cHash=8893ff3e64033218a6467de1477f674b</link>
			<description>Das Grüne Kraftwerk der Energy2market GmbH (e2m) stellt dem Stromnetz neben Minutenreserveleistung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Grüne Kraftwerk der Energy2market GmbH (e2m) stellt dem Stromnetz neben Minutenreserveleistung nun auch deutlich höherwertige Sekundärregelleistung zur Verfügung und leistet damit künftig einen noch stärkeren Beitrag zur Netzstabilität. Der Spezialist für Erzeugungsvermarktung aus Leipzig unterstreicht damit einmal mehr seine Vorreiterrolle beim Aufbau virtueller Kraftwerke auf der Basis erneuerbarer Energien.
Grundlage dafür bildet eine große Anzahl landwirtschaftlicher Betreiber von Biogas- und Wasserkraftanlagen, die sich mit ihren Anlagen dem Grünen Kraftwerk der e2m angeschlossen haben und darüber ihre Erzeugungsmengen und Regelenergie vermarkten. „Gemeinsam mit den Betreibern haben wir damit einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung bedarfsorientierter Erzeugung getan“, freut sich e2m-Geschäftsführer Andreas Keil. „So setzen wir die Vorgabe der Politik an die Erneuerbaren Energien um, im Zuge der Energiewende schrittweise Verantwortung dafür zu übernehmen, dass umweltfreundliche Energieversorgung auch sicher ist. Zugleich eröffnet die e2m ihren Erzeugungspartnern damit eine zusätzliche Erlösquelle“.
Gemeinschaftliche Strukturen wie das Grüne Kraftwerk der e2m geben unabhängigen Erzeugern die Möglichkeit, gleichberechtigt an den Stromhandelsmärkten teilzunehmen und deren Chancen zu nutzen.&nbsp;
Hier geht es zur&nbsp;<link https://www.regelleistung.net/regelleistungWeb/download/public/20120202_Anbieterliste.pdf - external-link-new-window>Anbieterliste</link>&nbsp;der Übertragungsnetzbetreiber.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Grünstrom in der Direktvermarktung – eine erste Monatsbilanz</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=39&#38;cHash=3f9569c177348eaa5c44e254f235473f</link>
			<description> Am 1. Januar diesen Jahres fiel der Startschuss zur Direktvermarktung auf der Grundlage des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Am 1. Januar diesen Jahres fiel der Startschuss zur Direktvermarktung auf der Grundlage des im neuen EEG 2012 enthaltenen Marktprämienmodells. Es soll Stromerzeuger motivieren, ihre Energie bedarfsgerecht am Strommarkt direktzuvermarkten. Ziel ist der weitere Ausbau und die Marktintegration der regenerativen Energien.&nbsp;
<i>Guter Start bei der Direktvermarktung&nbsp;</i>
Insgesamt wurden im Januar diesen Jahres bereits 13.513 Megawatt Strom aus erneuerbaren Quellen unter Inanspruchnahme der Marktprämie direkt vermarktet. Der Löwenanteil davon entfällt mit 12.062 MW auf den Bereich der Onshore-Windenergiegewinnung. Die potenziellen Mehrerlöse durch das Marktprämienmodell scheinen ein attraktiver Anreiz für die Anlagenbetreiber zu sein. Dafür sprechen zumindest die aktuellen Zahlen für den kommenden Monat: Laut der bereits vorliegenden Anmeldungen für Februar wird die Strommenge in der Direktvermarktung auf 17.007 Megawatt ansteigen.&nbsp;
<i>BDEW verteidigt optionales Marktprämienmodell: Keine Mitnahmeeffekte bei Direktvermarktung&nbsp;</i>
Kritiker bemängelten, dass der in der Marktprämie enthaltene Zusatzbonus letztlich zu Lasten der Stromkunden ginge. Außerdem seien die hohen Anmeldezahlen zur direkten Stromvermarktung im Januar lediglich auf Mitnahmeeffekte zurückzuführen und sagen vorerst nichts über die Qualität des Marktprämienmodells aus - so die Kritik. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wies diese Kritik als vorschnell zurück und sprach sich für das Modell der optionalen Marktprämie aus: Die im Marktprämienmodell enthaltene Managementprämie werde nach gesetzlichen Vorgaben nach und nach abgebaut. Zusätzlich entstehen durch die Direktvermarktung für die Betreiber zusätzliche Kosten, die zuvor für die Übertragungsnetzbetreiber anfielen. Diese Kosten müssen angemessen ausgeglichen werden. Aus diesem Grund könne von &quot;ausufernden Mitnahmeeffekten&quot; keine Rede sein, erklärte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller. Außerdem, ergänzte Müller, sei es der Hauptzweck der Prämie, Anlagenbetreiber zu motivieren ihren Strom zu konkurrenzfähigen Marktkonditionen zu verkaufen und damit die Energiewende vorranzubringen. Die weitere Entwicklung der Stromdirektvermarktung bleibt also spannend. Wir halten Sie auf dem Laufenden.&nbsp;
Quellen: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) www.eeg-kwk.net (Informationsplattform der deutschen Übertragungsnetzbetreiber) Europäischer Wirtschaftsdienst (EUWID Neue Energien)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Partnerschaftlich für die Landwirtschaft</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=40&#38;cHash=7bad264f9073c73cb1d615be483d5fd2</link>
			<description>
GeLa Energie GmbH und Energy2market GmbH kooperieren bei Stromdirektvermarktung
Strom sicher,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<ul><li>GeLa Energie GmbH und Energy2market GmbH kooperieren bei Stromdirektvermarktung</li></ul>
<ul><li>Strom sicher, profitabel und transparent aus der landwirtschaftlichen Perspektive vermarkten</li></ul>
„Sicher, profitabel und transparent die Landwirtschaft und die Anlagenbetreiber bei der Direktvermarktung unterstützen“ – unter diesem Motto wurde kürzlich der Kooperationsvertrag zwischen der GeLa Energie GmbH und der Energy2market GmbH unterzeichnet. Die GeLa Energie GmbH – ein Unternehmen, das von den fünf Partnern aus der Landwirtschaft TerraVis GmbH, WLV-Service GmbH, VR Agrarberatung AG, RWG Emsland-Süd eG und Landvolk Niedersachsen e.V. gegründet wurde – bündelt EEG-Anlagen zur Direktvermarktung des Stroms und agiert aus der landwirtschaftlichen Perspektive.
„Mit der Energy2market haben wir einen Partner an unserer Seite, der vertrauensvoll und profitabel arbeitet.“, so Paul Graè, Geschäftsführer der GeLa Energie GmbH nach der Vertragsunterzeichnung. Die enge Kooperation soll den Anlagenbetreibern über unterschiedliche Wege zugute kommen. „Gute Konditionen sind bei der Direktvermarktung des Stroms sehr wichtig – die ganzheitliche, transparente und verständliche Betreuung des Erzeugers ist aber der zweite wichtige Baustein im Rahmen der Direktvermarktung. Mit der Kooperation zwischen der GeLa und Energy2market werden sich diese beiden Bausteine gut ergänzen“, so Graè weiter. Die Energy2market GmbH, das unabhängige Handelshaus für neue Energien mit Sitz in Leipzig, ist spezialisiert auf die Vermarktung von Energie aus dezentralen Erzeugungsanlagen. Sie sichert derzeit nicht nur den direkten Zugang zum Energiemarkt, gemeinsam mit der e2m wird die GeLa Energie GmbH langfristig eigene Handelskompetenzen aufbauen und neue maßgeschneiderte Produkte entwickeln.&nbsp;
Andreas Keil, Geschäftsführer der e2m, betont in diesem Zusammenhang: „Durch die Zusammenarbeit mit der GeLa halten wir konsequent an unserem Kurs fest, landwirtschaftsnahe Erzeugerstrukturen zu unterstützen, bei denen die Erzeuger die Vermarktung Schritt für Schritt selbst in die Hand nehmen. Mit der GeLa gewinnen wir dabei einen Partner, der über ausgezeichnete Beziehungen zu den Anlagenbetreibern verfügt und mit uns maßgeschneiderte<br />Direktvermarktungslösungen entwickelt.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energy2market zu Gast auf der E-World</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=38&#38;cHash=8bf878095b7174efdf614c9c1eba617a</link>
			<description>Die E-world Energy &amp; Water vom 7. bis 9. Februar in Essen ist der Branchentreffpunkt für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die E-world Energy &amp; Water vom 7. bis 9. Februar in Essen ist der Branchentreffpunkt für Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft. Im neuen &quot;Forum Energiewende&quot; können ab 2012 insbesondere Akteure aus den Bereichen Photovoltaik, Geothermie, Blockheizkraft und Biogas ihr Leistungsangebot präsentieren.
Wichtige Themen der diesjährigen Messe werden neben dem Schwerpunkt Biomethan neue Geschäftsmodelle rund um das EEG 2012 sein. Hier ergeben sich durch veränderte Marktverhältnisse auch Herausforderungen auf dem Gasmarkt. Wir sind auf dem Stand unseres Kooperationspartner MT Energy GmbH zu finden. In Halle 3 Stand 265 präsentieren wir unser Leistungsangebot rund um die Direktvermarktung.&nbsp;
Als Partner mittelständischer EEG-Anlagenbetreiber bei der&nbsp;<span style="font-weight: normal;">Erzeugungsvermarktung ist die E-World für uns als unabhängiges Stromhandelshaus der Treffpunkt, um mit künftigen Kooperationspartern ins Gespräch zu kommen. Deshalb stellen wir i</span>nteressierten Gästen und Anlagenbetreibern die Funktionsweise unseres virtuellen Kraftwerkes vor und klären sie über die Chancen durch&nbsp;<span style="font-weight: normal;">unabhängige Direktvermarktung ihrer Grünstrommengen auf.</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20 Prozent Stromerzeugung aus Erneuerbaren</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=56a469db2478f793cacdcdfcc9810d09</link>
			<description>Nach ersten vorläufigen Schätzungen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE-Stat)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="western" style="margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-weight: normal;">Nach ersten vorläufigen Schätzungen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (</span><span style="font-weight: normal;">AGEE-Stat</span><span style="font-weight: normal;">) für das Bundesumweltministerium konnten die Erneuerbaren 2011 ihren Anteil bei der Stromerzeugung auf etwa 20 Prozent steigern. Im Vorjahr lag der Wert noch bei rund 17 Prozent und im Vergleich zum Jahr 2000 konnte der Anteil etwa verdreifacht werden.&nbsp;</span>&nbsp;</h4>
<h4 class="western" style="margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">&nbsp;</h4>
<h4 class="western" style="margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">&nbsp;<span style="font-weight: normal;">Die amtlichen Daten aus dem Jahr 2010 zeigen die aktuellen Tendenzen der einzelnen Technologien im Strommarkt. Obwohl Windenergie immer noch den größten Anteil der Erneuerbaren stellt, sank die Stromerzeugung aufgrund eines&nbsp;</span><span style="text-decoration: none;"><span style="font-weight: normal;">ungewöhnlich windschwachen Jahres und eines rückläufigen Nettozubaus. Die</span></span><span style="text-decoration: none;"><span style="font-weight: normal;">&nbsp;Stromerzeugung aus Biomasse zeigt dagegen einen klaren Aufwärtstrend und festigt damit seinen zweiten Platz.&nbsp;</span></span><span style="text-decoration: none;"><span style="font-weight: normal;">Die Stromgewinnung aus Wasserkraft</span></span><span style="text-decoration: none;"><b>&nbsp;</b></span><span style="text-decoration: none;"><span style="font-weight: normal;">lag etwa auf dem Niveau des Vorjahres und erweist sich damit als stabiler Faktor im Bereich der Erneuerbaren. Der Zubau neuer Anlagen bzw. die Modernisierung bestehender Anlagen mit einhergehender Leistungserhöhung hat demnach derzeit keine Priorität. Deutschland war auch im Jahr 2010 mit&nbsp;</span></span><span style="text-decoration: none;"><span style="font-weight: normal;">einem Anlagenneubau von rund 7.400 MW Weltmeister im Photovoltaikbereich. Die Stromerzeugung aus geothermischen Kraftwerken ist dagegen auch weiterhin marginal.</span></span></h4>
<h4 class="western" style="margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">&nbsp;</h4>
<h4 class="western" style="margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="JUSTIFY">&nbsp;Detailliertere Zahlen für das Jahr 2011 werden voraussichtlich im Februar 2012 veröffentlicht. Wir halten Sie auf dem Laufenden!</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;">&nbsp;(Quelle: BMU)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare zweitwichtigster Energieträger im Strommix 2011</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;cHash=83ff4c14f7ae81055f76b53f70e6da2c</link>
			<description>Mit einem voraussichtlichen Anstieg auf etwa 20 Prozent übertrafen die Erneuerbaren Energien im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem voraussichtlichen Anstieg auf etwa 20 Prozent übertrafen die Erneuerbaren Energien im Jahr 2011 erstmals Kernenergie und Steinkohle im Erzeugungsmix. Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) steigen sie damit nach der Braunkohle zum zweitwichtigsten Energieträger auf.&nbsp;
Erfolgreichste erneuerbare Energiequelle im Strommix war wieder der Wind. Nach Angaben des IWR gab es im Dezember 2011 aufgrund des stürmischen Wetters einen neuen Monatsrekord und insgesamt konnte die Windkraft im Vergleich zum schwachen Windjahr 2010 mit einem Anteil von 7,6 % (2010:6,0 %) deutlich zulegen. Die Biomasse behauptet ihren zweiten Platz mit 5,2 % (4,4 %). Nach Schätzungen der Bundesnetzagentur übertraf der Zubau im Photovoltaik-Bereich nochmals das Rekordjahr 2010 und damit wird Strom aus Sonnenenergie mit 3,2 % (1,9 %) erstmals zum drittwichtigsten erneuerbaren Energielieferanten. Bei der Wasserkraft gab es mit 3,1 % (3,3 %) leichte Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr und der Anteil des regenerativen Stroms aus Müllkraftwerken betrug wieder 0,8 %.
Quellen: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW), Bundesnetzagentur, IWR]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Jahresauftakt der Biogasbranche</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=bee46ac3e8dadfde6cf6c98ed37260e4</link>
			<description>
Mit der BIOGAS Jahrestagung und Fachmesse 2012 des Fachverbandes Biogas e.V. startete die Branche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Mit der BIOGAS Jahrestagung und Fachmesse 2012 des Fachverbandes Biogas e.V. startete die Branche erfolgreich in ein neues Geschäftsjahr, das maßgeblich von den Herausforderungen des EEG 2012 beeinflusst werden wird. So bewertet Johan Grope vom Deutschen BiomasseForschungsZentrum (DBFZ) die im Rahmen des EEG 2012 angehobenen Vergütungssätze für Strom aus Biomethan positiv. Prognosen sind aufgrund der verschiedenen neuen Regelungen für diese Technologie aber aktuell noch nicht möglich. Mit 431 ausstellenden Unternehmen und erstmals mehr als 7.000 Fachbesuchern konnten die Organisatoren einen neuen Rekord vermelden. Diskussionsschwerpunkte waren neben dem EEG 2012 die Direktvermarktung von Strom und Kleinanlagen mit einer Leistung von 75 KW. Der Boom in der Biogasbranche mit aktuell rund 7.000 Anlagen in Deutschland hat sich insbesondere in den letzten zwei Jahren verstärkt. Biogas deckt damit heute schon über drei Prozent des bundesweiten Stromverbrauchs ab. In den vergangenen zehn Jahren wurden dadurch über 40.000 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Die 22. Jahrestagung des Fachverbandes Biogas e.V. mit BIOGAS-Fachmesse findet vom 29. bis 31. Januar 2013 in Leipzig statt.&nbsp;
Quellen: biogastagung.org, EUWID Neue Energien
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Energy Roadmap 2050 unterschätzt die Erneuerbaren</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=e7639a9604a59114c269bd248b07edcc</link>
			<description>Die aktuell veröffentlichte „EU-Energy Roadmap 2050“ wird von wichtigen Akteuren der Branche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuell veröffentlichte „EU-Energy Roadmap 2050“ wird von wichtigen Akteuren der Branche kritisch betrachtet. Eine Analyse des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) sieht hier eine deutliche Unterschätzung des Potenzials der Erneuerbaren Energien. Zudem werden die Kosten im Vergleich zu fossilen Energien zu hoch berechnet, die kostensenkenden Effekte der Erneuerbaren Energien missachtet und die Kostenentwicklung der konventionellen Energieträger viel zu optimistisch veranschlagt. Nach Ansicht von BEE-Präsident Dietmar Schütz wirkt die angestrebte EU-weite Harmonisierung der Fördersysteme nicht kosteneffizient. Die potentiellen Reduktionen im Bereich des Infrastrukturausbaus durch den dezentralen Charkater der Erneuerbaren finden ebenfalls keine Berücksichtigung.  
Trotz aller Kritik gibt es natürlich auch positive Entwicklungen. So räumt die EU-Kommission der vollständigen Umsetzung der aktuellen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie höchste Priorität ein und  strebt eine Änderung der bisherigen Marktregeln zum Aufbau eines EU-Energiebinnenmarktes an.
Quelle: Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GDGE und Energy2market GmbH unterzeichnen Kooperationsvertrag</title>
			<link>http://www.energy2market.de/67.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&#38;cHash=c7bb755578e98ab5f0e05376fee92091</link>
			<description>Vor wenigen Tagen wurde der Kooperationsvertrag zwischen der GDGE (Genossenschaft Deutscher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor wenigen Tagen wurde der Kooperationsvertrag zwischen der <link http://www.gdge.org/ - external-link-new-window "Homepage der Genossenschaft Deutscher Grün-Energie-Erzeuger eG">GDGE </link>(Genossenschaft Deutscher Grün-Energie-Erzeuger eG) und der Energy2market GmbH (e2m) unterzeichnet. Künftig können Betreiber von Biogas- Wind- und PV-Anlagen,&nbsp; die Mitglieder der GDGE sind, ihre Anlagen zu besten wettbewerbsfähigen Vertragskonditionen mit Hilfe der e2m direkt vermarkten, gleichzeitig eigene marktfähige Strukturen aufbauen und sich zusätzliche attraktive Mehrerlöse über die Direktvermarktung ihres Stromes sichern.<br /> <br /> Über 60 Mitglieder, mit einer Kraftwerkskapazität von derzeit 80 MW (davon 40 MW im Biogasbereich und 40 MW Windenergie) sind bis heute schon Mitglieder der GDGE. Tendenz steigend. Die Mitgliedschaft ist ein Garant für eine zukunftsweisende Partnerschaft und eine sichere Vermarktung ihres grünen Stroms.<br /> Die GDGE sind Landwirte, die ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit auch angesichts der anstehenden Marktveränderungen im EEG 2012 bewahren wollen. Sie verstehen sich als bündelnde Kraft im Markt, die auf Grund des Sammeleffektes deutlich bessere Konditionen bei der Vermarktung erzielen. Mit der GDGE haben wurde die Grundlage geschaffen, sich in dem von Energiekonzernen dominierten Strommarkt zu positionieren. Damit hat die Landwirtschaft eine eigene Vermarktungsplattform<br /> entwickelt - die Voraussetzung für eine optimale Vermarktung der Erneuerbaren Energien.<br /> <br /> Die Energy2market GmbH, das unabhängige Handelshaus für neue Energien mit Sitz in Leipzig, ist spezialisiert auf die Vermarktung von Energie aus dezentralen Erzeugungsanlagen. Sie sichert derzeit nicht nur den direkten Zugang zum Energiemarkt.<br /> Gemeinsam mit der e2m wird die GDGE langfristig eigene Handelskompetenzen aufbauen und neue maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln.<br /> <br /> Bodo Drescher, Geschäftsführer der e2m, sagt dazu: &quot;Wir leben Partnerschaft auf Augenhöhe. Die e2m sieht sich vorrangig als Marktpartner kleiner und mittelständischer Erzeuger und vertritt ausschließlich deren Interesse bei der Energievermarktung. Langfristig ist die e2m an der Entwicklung eigener Kompetenzen auf Seiten der Erzeuger interessiert, um so Partnerschaft auf Augenhöhe leben zu können.&nbsp; Dazu stellen Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung im Energiehandel ihr Know-how den dezentralen Grünstromproduzenten zur Verfügung um sie zu den Versorgern von morgen zu entwickeln.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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